Thomas Hochkofler liebt die ernsten Rollen und die komischen, die draufgängerischen und die ruhigen. 

Seit 1989 spielte er in über 200 Stücken: Unter der Regie von Rudi Ladurner spielte er im Theater in der Altstadt in Meran den Neffen in "Sonny Boys" von Neil Simon, den Lucio in "Maß für Maß" von William Shakespeare, den Allen in "Spiels noch mal Sam" von Woody Allen, den Raul in "Extrimities" von William Mastrosimone, den Max in "Othello darf nicht platzen" von Ken Ludwig, den Robespierre in "Dantons Tod" von Georg Büchner, den Duchotel in "Wie man Hasen jagt" von Georges Feydeau, den Georges in "Der Narrenkäfig" von Jean Poiret, den Faust in "Ich, Faust" von Johann W. Goethe, den Felix in "Ein seltsames Paar" von Neil Simon. 

Unter der Regie von Dietrich W. Hübsch gab er den Damis in "Der junge Gelehrte" von G. E. Lessing und spielte in "König Ubu" von Alfred Jarry. Unter Regisseur Alexander Varesco spielte den Robert in "Push Up" von Roland Schimmelpfennig, den Atzbacher in "Alte Meister" von Thomas Bernhard und spielte 2015 in "Gretchen 89ff" von Lutz Hübner. 

In der Carambolage in Bozen gab Thomas Hochkofler den Dan in "Hautnah" von Patrick Marber (2002), den Fernando in "Die Gröhnholmmethode" von Ingrid Lausund (2010) und den Pierre in "Achterbahn" von Eric Assous (2015). Regie führte Georg Clementi. Clementi führte 2005 auch Regie im Stück "Bandscheibenvorfall" von Ingrid Lausund, das von der Elisabethbühne Salzburg aufgeführt wurde. Thomas Hochkofler gab darin den "Hufschmidt".

Im Jahr 2000 stand er in "Männer in der Stadt" von Michael Köhlmeier im Innsbrucker Kellertheater auf der Bühne. Regie führte Judith Knoll. Im Kabelwerk Wien gab er 2004 den Stefan in "Mein Bulgarien" von Nina Gabriel, die auch Regie führte. 

Bei den Vereinigten Bühnen Bozen spielte er den Blechmann in "Der Zauberer von Oz" (2002/03 und 2003/04), den Hufschmidt in "Bandscheibenvorfall" in Bozen und Salzburg (2004/05), Tim Allgood in "Der nackte Wahnsinn" (2005/06), Romain Tournel in "Floh im Ohr" (2006/07) und den Freund in "Spielwiese, zwei im Quadrat" (2007/08). 2009 spielte er den Graf Leicester in "Maria Stuart" von Friedrich Schiller unter der Regie von Monika Steil sowie den Nebel in "Liebesgeschichten und Heiratssachen" von Johann Nestroy unter der Regie von Christine Wipplinger. 2011 gab er den Soldat in "Andorra" von Max Frisch, Regie führte Peter M. Preisler. 2013 spielte den Ketzer in "Der Koffer" von Thomas Raab (Regie: Alexander Kratzer) und den Alfred in "Geschichten aus dem Wiener Wald". 2015 stand er als Michel in "Die Wahrheit" auf der Bühne und im Frühjahr 2016 war er als Iwan Alexandrowitsch Chlestakow in "Der Revisor" zu sehen. 

Bei den Rittner Sommerspielen gab Thomas Hochkofler den Lucentio in "Der widerspenstigen Zähmung" von W. Shakespeare. Bei den Freilichtspielen Lana gab er den George in "Von Mäusen und Menschen" von John Steinbeck unter der Regie von Helga Walcher (2007), den Prinz in "Yvonne, die Burgunderprinzessin" von W. Gombrowicz (2008, Regie: Helga Walcher), in der Dekadenz Brixen inszenierte Regisseurin Ingrid Porzner mit Thomas Hochkofler das Stück "Nipple Jesus" von Nick Hornby. 2016 war Thomas Hochkofler im Tida Meran in "Das Abschiedsdinner" und in der Carambolage Bozen in "Malaguena" zu sehen. 2017 spielte er in "Pension Schöller" (Vereinigte Bühnen Bozen VBB) den Eugen Rümpel.

 

Szene aus "Malaguena" mit Johanna Porcheddu und Günther Götsch. Carambolage Bozen.

Szene aus "Malaguena" mit Johanna Porcheddu und Günther Götsch. Carambolage Bozen.

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